So funktioniert die X-ray-Technologie von WIPOTEC-OCS

Die Grundlage für eine erfolgreiche Fremdkörpersuche sind Röntgenbilder von höchster Qualität. Das beginnt mit der Auswahl der optimalen Röntgenquelle in Verbindung mit dem besten Sensor und extrem leistungsstarken Bildverarbeitungsrechnern, auf denen die Bildverarbeitungssoftware läuft. Im Baukasten der WIPOTEC-OCS X-Ray Technologie befinden sich neben luftgekühlten Monoblöcken auch wassergekühlte Metall-Keramik-Röhren mit Berylliumfenster im Einsatz. Als Sensoren dienen Diodenzeilen- und Kameradetektoren mit HD-TDI Technologie.

Top-Down-Technologie

 

Der stufenlos einstellbare Hochspannungsgenerator treibt die Röntgenröhre an. Sie sendet über den Kollimator einen gebündelten Röntgenstrahl zur Hochleistungskamera. Auf dem integrierten Gurtförderer wird das zu untersuchende Produkt zwischen der Röntgenröhre und der Hochleistungskamera transportiert und durchleuchtet.

Die dabei entstehenden hochauflösenden Röntgenbilder entsprechen dem spezifischen Dichteprofil des untersuchten Produktes. Fremdkörper werden aufgrund ihrer größeren spezifischen Dichte erkannt.Die Röntgenbilder werden in Echtzeit auf dem 15“ Touchscreen dargestellt und durch die eigenentwickelte Bildverarbeitungssoftware simultan auf eine Vielzahl von möglichen Defekten wie Fremdkörper, Produktform, Füllstandabweichungen sowie unvollständige oder gebrochene Produkte untersucht.

Fehlerhafte Produkte werden mit Hilfe einer Vielzahl von optional verfügbaren Ausschleusmechanismen aus dem laufenden Produktstrom entfernt. Die Auswurfgegenkontrolle (optional) überwacht dies zuverlässig. Zum Zweck der vollständigen Rückverfolgbarkeit werden die Bilder der ausgeschleusten Produkte im Bilddatenspeicher mit Datum und Zeitstempel archiviert.

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